POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Aktuelles
  • Vor Ort
    Das PSPP blickt auf 3 Jahre intensiver Arbeit
    und Forschung zurück.

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  • Forschungs- und Konservierungsprojekt »Lehmabdichtungen für antike Grabbauten« gestartet

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  • Fördern Sie Forschung und Ausbildung zum Erhalt dieses einzigartigen Kulturerbes!

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  • Projektstart 2013
    Internationales Wissenschaftskonsortium ruft Forschungs- und Restaurierungsprojekt in Pompeji
    ins Leben

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Projekt > Profil

Erhalt des Kulturerbes, Ausbildung und Forschung

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Der langfristige Erhalt besonders wertvoller historischer Stätten ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Pompeji, die am vollständigsten erhaltene antike Stadt weltweit, verfügt über ein sehr reiches bauliches Kulturerbe, dessen Bewahrung vor besonderen Aufgaben steht.

Das 2012 ins Leben gerufene POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT (PSPP) ist ein Zusammenschluss renommierter Forschungsinstitutionen aus den Bereichen Denkmalpflege und Restaurierung unter Leitung der Fraunhofer-Gesellschaft und der Technischen Universität München. Es ist als Forschungsverband deutschen Rechts am Fraunhofer-Institut für Bauphysik beheimatet. Kernbereiche des Projektes sind die Ausbildung und Forschung für die Erhaltung archäologischer Stätten.

Seit 2014 führt das Projekt Forschungs- und Restaurierungsarbeiten an Grabmonumenten der Nekropole vor der Porta Nocera durch. Die hierbei entwickelten Methoden, Kompetenzen und Erkenntnisse sind übertragbar auf schützenswerte, historische Stätten weltweit.
Realisiert werden vor Ort:

  • Restaurierungs- und Schulungskampagnen
  • Entwicklung und Bau von Schutzdächern
  • Schützen und Sichern gefährdeter Oberflächen
  • Forschung für die Restaurierung(sgeschichte) Pompejis:
    das assoziierte Projekt Pompeji Arch&Lab

Das POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT wird auf Basis von Fundraising und Spenden finanziert. Willkommen sind Spender und engagierte Förderer, die sich sowohl für die Antike als auch die Spitzenforschung begeistern und die Ausbildung von jungen Nachwuchskräften in Restaurierung und Archäologie unterstützen wollen.

Präsentation des Projektes:

Die digitale Dokumentation der Nekropole von Porta Nocera durch das Institut für Archäologisches Kulturgut und Baudenkmäler (IBAM) bildete die Grundlage der Konservierungsmaßnahmen vor Ort:

Wo wir ansetzen

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Am Fuße des Vesuvs befindet sich das weltweit berühmteste Symbol aller antiken Monumente: Pompeji. Wie in einer Zeitkapsel überlebte die Antike fast zwei Jahrtausende lang unter der Asche des Vulkans, dessen Ausbruch im Jahr 79 die Stadt verschüttet hatte. 2,5 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen jährlich die in weiten Teilen ausgegrabene Stadt, die eine einzigartige Zeitreise zu der Lebensweise im antiken Italien bietet. Das Weltkulturerbe der UNESCO ist damit eine der meistbesuchten historischen Stätten weltweit.

Die antike Stadt Pompeji ist nicht nur von außergewöhnlich universellem Wert für die Kulturgeschichte der Menschheit, aufgrund der Vielfalt erhaltener Objekte und Materialien lassen sich Methoden zur Restaurierung des römischen Kulturerbes nirgendwo auf der Welt besser erforschen als hier. Im Herbst 2014 startete das Forschungs- und Konservierungsprojekt mit der Entwicklung innovativer Methoden für eine nachhaltige Restaurierung Pompejis. Es leistet damit nicht nur einen substanziellen Beitrag zum Erhalt der antiken Stätte, entwickelte Methoden, Kompetenzen und Erkenntnisse sind außerdem übertragbar auf schützenswerte Kulturerbestätten weltweit. Ziel ist die Etablierung Pompejis als Zentrum für konservierungs- wissenschaftliche Spitzenforschung und die Ausbildung junger Konservatoren.

Die Nekropole
vor der Porta Nocera

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Das POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT arbeitet in einem höchst prominenten Areal am Eingang der antiken Stadt Pompeji: der Nekropole vor der Porta Nocera. Die 60 Grabbauten der Nekropole empfangen die Besucher, wenn sie vom modernen Ort Pompeji aus die berühmte Ausgrabungsstätte betreten.

Wie in den meisten antiken Städten bestatteten auch die Einwohner des antiken Pompejis ihre Verstorbenen außerhalb der Stadttore in teilweise prächtigen Grabarchitekturen. Nirgendwo auf der Welt sind diese so vollständig bewahrt wie in Pompeji. Architektonische Stuckgliederungen an den Fassaden sind ebenso erhalten wie farbige Wandmalereien in den Grabkammern oder Statuen von Verstorbenen in deren Nischen. Reste von Graffiti und gemalten Slogans belegen, dass sich in diesem Quartier der Stadt das bunte Treiben der Umgehungsstraße mit Zeremonien von Bestattungen und Totenritualen mischte. Gemeinsam mit den vier anderen Nekropolen von Pompeji bildet das Gräberviertel vor der Porta Nocera einen integralen Bestandteil der Stadt. Die Vielzahl unterschiedlicher Gräber übermittelt ein detailliertes Bild der städtischen Gesellschaft und eröffnet das Verständnis für ein Leben in der antiken Welt.

What we do

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

ERHALT DES KULTURELLEN ERBES

  • Nachhaltige Restaurierung nach einem ganzheitlichem Ansatz
  • Präventive Konservierung und Pflege
  • Dokumentation und Publikation 
  • Etablierung eines Zentrums zur Archivierung von Restaurierungsdaten
  • Unterstützung des von der Soprintendenza entwickelten Monitorsystems
    zur Früherkennung von Problemen
  • Konzepte für eine ruinengerechte touristische Erschließung

AUSBILDUNG

  • Training of students in restoration, archaeology and history of architecture
  • Further education for professional restorers from other cultural areas
  • Interdisciplinary seminars on the topic of the maintenance of archaeological ruins
  • Courses on Pompeii for schools of the Vesuvian region and international partner schools
  • Training for guards and keepers
  • Participating in international workshops and meetings to strengthen specific skills

FORSCHUNG

  • Entwicklung innovativer Methoden der Präventiven Konservierung
  • Entwicklung von dauerhaften Konservierungsmaterialien
  • Klimauntersuchungen zur präventiven Konservierung
  • Archäologische Grundlagenforschung
  • Bauhistorische Forschungen zu antiken Bautechniken
  • Sozialhistorische Studien zur Geschichte der Bewohner
  • Entwicklung einer am Befund orientierten Digitalisierung der Gebäude
  • Restaurierungshistorische Studien über Pompeji
ÜBER UNS > Akteure

Wer wir sind

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Das POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT ist ein Zusammenschluss führender europäischer Forschungsinstitutionen:

  • Fraunhofer-Gesellschaft
  • Technische Universität München
  • Soprintendenza Pompei
  • International Center for the Study of the Preservation and Restoration
    of Cultural Property (ICCROM)
  • Istituto per i Beni Archeologici e Monumentali del Consiglio Nazionale
    delle Ricerche (IBAM-CNR)

und wird unterstützt von den Forschungspartnern:

  • School of Geography and the Environment, University of Oxford
  • Istituto Superiore per la Conservazione ed il Restauro del Ministero per
    i Beni e le Attività Culturali (ISCR)
  • Abteilung für Alte Geschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Deutsches Archäologisches Institut in Rom
  • Università di Pisa

Das Projekt ist als Forschungsverband deutschen Rechts am Fraunhofer-Institut für Bauphysik angesiedelt und nutzt dessen langjährige Kompetenz bei der Verwaltung internationaler Kooperationen.

Die wissenschaftliche Leitung des PSPP liegt bei einem internationalen Expertengremium, das aus Mitgliedern der beteiligten Institutionen und den zukünftigen Förderern besteht. Den wissenschaftlichen Vorstand bilden:

  • Prof. Dr. Massimo Osanna (Generaldirektor, Soprintendenza Pompei)
  • Prof. Dr. Klaus Peter Sedlbauer (Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Bauphysik)
  • Prof. Erwin Emmerling (Ordinarius für Restaurierung,Technische Universität München)
  • Prof. Dr. Stefano de Caro (Generaldirektor, ICCROM)
  • Prof. Dr. Daniele Malfitana (Direktor, IBAM-CNR)

Was wir tun

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Das POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT schützt einzigartige Kulturdenkmäler und entwickelt hierbei neue Kompetenzen. Es vereint die hochqualitative Restaurierung von Artefakten mit geistes- und naturwissenschaftlicher Spitzenforschung und der Ausbildung von Nachwuchskräften. Ein internationales Expertenteam arbeitet gemeinsam mit talentierten NachwuchsforscherInnen an der Umsetzung folgender Aufgaben in der Nekropole vor der Porta Nocera:

  • Erforschung innovativer Methoden der Präventiven Konservierung
    für die Erhaltung des Weltkulturerbes
  • Etablierung von Pompeji als internationales Forschungszentrum
    für die nachhaltige Konservierung antiker Stätten
  • Dokumentation der Grabbauten und ihrer Entstehungsgeschichte mit modernsten
    Methoden und nach neuesten archäologischen und bauwissenschaftlichen Erkenntnissen
  • Entwicklung von Methoden und Kompetenzen für die effiziente und nachhaltige
    Restaurierung antiker Stätten, übertragbar auf schützenswerte Stätten weltweit
  • Vorbildliche Restaurierung und dauerhafte Sicherung antiker Grabmonumente
  • Planung und Durchführung von Restaurierungs- und Schulungskampagnen
    zur Ausbildung junger RestauratorInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen
  • Entwicklung innovativer Konzepte für Schutzbauten und deren ruinen- und
    besuchergerechter Errichtung
  • Forschung zur Restaurierung(sgeschichte) Pompejis - Methoden, Materialien und
    Technologien im Wandel der Zeit: das assoziierte Projekt Pompeji Arch&Lab

Das Projekt wird begleitet von einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit und der Publikation aktueller Forschungsergebnisse, um das Bewusstsein für den Wert und den Erhalt des Weltkulturerbes zu schärfen.

Unsere Mission

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

Prof. Dr. Francesco Bandarin, Former Director of the UNESCO World Heritage Center and Assistant Director-General for Culture

 

Dr. Dr h.c. mult. Hans Ulrich Seidt, ehem. Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Dr.-Ing. E.h. mult. Dr. h.c. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München

Pompeji erlaubt, wie kein anderer Ort auf dieser Welt, einen direkten Einblick in das alltägliche Leben der römischen Antike: Die Stadt ist ein einzigartiges Juwel! Besucher können während eines Spaziergangs in die Vergangenheit eintauchen, in ihrer Phantasie das Leben der Straßen auferstehen lassen, in Läden schauen, sehen, wie arme und reiche Pompejaner lebten und wie sie ihre Häuser mit Böden und Bildern schmückten. All dies überdauerte mehr als 2000 Jahre unter der Asche des Vesuvs. Heute ist die antike Stadt jedoch bedroht von den Folgen des Klimawandels, den Auswirkungen des Massentourismus sowie der Fragilität ihrer baulichen Substanz. Diese Kombination aus historischer Bedeutung und aktueller Bedrohung machen Pompeji zu einem perfekten Labor, um neue Wege in der Konservierungsforschung zu gehen. Es bedarf neuer und dauerhafter Methoden der Konservierung sowie ruinenkonformer Arten des Tourismus, um die Kulturgüter unserer Welt für zukünftige Generationen zu erhalten. Das hier vorgestellte Projekt, das einen multidisziplinären Forschungsansatz mit der praxisnahen Ausbildung von Wissenschaftlern und Konservatoren verbindet, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es hat das Potenzial, neue Standards im Bereich der dauerhaften präventiven Konservierung zu setzen, die von Pompeji weltweit auf archäologische Stätten übertragen werden können.

Prof. Dr. Francesco Bandarin, Former Director of the UNESCO World Heritage Center and Assistant Director-General for Culture

 

Pompeji ist nicht nur ein weltweit bekanntes Denkmal der antiken europäischen Kultur, die antike Stätte blickt auch auf eine lange und erfolgreiche Tradition deutsch- italienischer Kooperationen im Berich von Kultur und Wissenschaft zurück. Als Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland begrüße ich die hier vorgestellte Initative deutscher und italienischer Forschungsinstitutionen ausdrücklich. Der im POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT angelegte Dialog hilft uns, europäische Werte zu bewahren und ein Verständnis für dieselben zu wecken und zu kommunizieren. 

Dr. Dr h.c. mult. Hans Ulrich Seidt, ehem. Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland

Das Weltkulturerbe in Pompeji zu erhalten ist eine Pflicht, die wir den kommenden Generationen schulden. Die Fraunhofer-Gesellschaft wird mit ihrer langjährigen Erfahrung in der angewandten Forschung dazu mit innovativen Technologien und Methoden einen wesentlichen Beitrag leisten. Sie kann dabei als Mitglied der Forschungsallianz Kulturerbe, getragen von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Leibniz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft, sowohl auf naturwissenschaftlich-technische als auch auf geistes- und kulturwissenschaftliche Expertise aufbauen. Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem interdisziplinären Projekt die bereits bestehenden engen Bande deutsch-italienischer Zusammenarbeit weiter stärken und jungen Wissenschaftlern nachhaltige Perspektiven bieten. 

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Dr.-Ing. E.h. mult. Dr. h.c. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Wie wenige antike Stätten steht Pompeji für grandiose Kultur und tragischen Untergang – symbolisiert römische Kultur in höchster Verfeinerung und weltweites Nachwirken im 18. und vor allem auch im 19. Jahrhundert: König Ludwig I. von Bayern. ließ sich in Aschaffenburg in den 1840er-Jahren das Pompejanum errichten, den Nachbau des Hauses von Castor und Pollux in Originalgröße. 

Generationen von Archäologen haben mit unendlicher Mühe große Teile der antiken Stadt freigelegt, und Generationen von zukünftigen Archäologen, Architekten, Bauforschern und Restauratoren obliegt es, dieses Erbe der Menschheit sachgerecht zu pflegen und für nachfolgende Generationen zu bewahren. Die Herausforderungen an die sachgerechte Pflege einer solch riesigen archäologischen Stätte sind immens und die aktuellen Probleme gewaltig.

Ich freue mich, dass die Technische Universität München mit dem POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT sich an der Rettung von Pompeji beteiligt, und bin sicher, dass das an unserer Universität vorhandene Fachwissen und die Kompetenz ihrer Mitarbeiter gewährleistet, optimale Schritte zur Konservierung und Restaurierung des hier vorgestellten Projekts erfolgreich in die Wege zu leiten. Ich wünsche diesem Projekt jeden denkbaren Erfolg und unterstütze gerne die Initiative.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München


Unterstützer

POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT

S. Em. Rev. ma Gianfranco Cardinale Ravasi, Presidente del Pontificio Consiglio della Cultura

»Domenica andammo a Pompei. Molte sciagure sono accadute nel mondo, ma poche hanno procurato altrettanta gioia alla posterità" (Viaggio in Italia, 1787). Parafrasando Goethe, si potrebbe affermare che una nuova sciagura si stia abbattendo sul sito di Pompei. Abbiamo infatti ancora vive negli occhi le impressionanti immagini di alcuni disastrosi crolli appena due anni fa. Se infatti le ceneri del Vesuvio nel 79 d.C. portarono la morte, ma lasciarono straordinariamente intatte le strutture architettoniche, opere d'arte e oggetti di uso comune, dalla riscoperta del sito nel XVIII secolo fino ad oggi insidiosi agenti naturali, la costante usura dei flussi turistici e l'indifferenza delle istituzioni civili e delle stesse comunità locali e nazionali sono la causa di un degrado lento, inesorabile e potenzialmente irreversibile. Salutiamo quindi con gratitudine e speranza l'iniziativa dei giovani studiosi promotori del Pompeii Sustainable Preservation Project, volto al ricupero integrale di una delle necropoli della città, mediante la messa a punto di apposite metodologie e con l'intenzione di costituire un laboratorio di formazione per giovani leve nel campo del restauro. L'iniziativa, partendo da un'università tedesca, rinnova la tradizione dell'amore di quella nazione per il patrimonio culturale italiano, in accordo e in sinergia con le istituzioni e gli istituti di ricerca italiani. Auspichiamo infine che i privati che hanno la possibilità di mettere a disposizione mezzi economici lo facciano con generosità, affinchè l'umanità possa continuare a gioire di questo suo tesoro, come già i nostri antenati.«


Prof. Dr. Salvatore Settis, Accademico dei Lincei, della Bayerische Akademie der Wissenschaften, della Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, dell’Institut de France, della American Philosophical Society 

»La convergenza di ricerca sul campo, strategie conservative e formazione dei giovani dà a questo progetto uno statuto particolarmente alto e consapevole. Nessun luogo quanto Pompei si presta a una alta sperimentazione, che possa poi servire di modello-pilota per l’archeologia classica (e non solo). La straordinaria attenzione mediatica che si è concentrata sui problemi conservativi di Pompei negli ultimi anni e la possibilità di aggiungere i fondi di questo progetto a quelli dell’Unione Europea e del governo italiano potrà consentire sinergie preziose e irripetibili confronti di metodo. Contribuire a rilanciare la ricerca, la tutela e la conservazione di Pompei: il Pompeii Sustainable Preservation Project può essere un agente essenziale della rinascita di Pompei che si può prevedere nei prossimi anni.«


Dr. Matteo Pardo, Wissenschaftlicher Attaché an der Italienischen Botschaft in Berlin 

»Questo progetto unisce due diversi piani di cooperazione. Innanzitutto un piano transnazionale, principalmente fra Italia e Germania, che è mio compito d’ufficio sostenere. Più importante, e necessaria, ritengo sia però la collaborazione interdisciplinare – più ancora: interculturale – fra discipline scientifico-tecniche e discipline umanistiche. Mi auguro e credo che il beneficio di queste cooperazioni, di lungo periodo, comprendenti una parte significativa di formazione, potrebbe estendersi oltre Pompei.«


Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance 

»Bildung, die in der geistigen Konfrontation mit historischen und kulturübergreifenden Erfahrungen Urteilsfähigkeit stärkt, und disziplinüberschreitende Kommunikation sind wichtige Grundlagen für die Zukunft Europas. In diesem Sinne hat das hier vorgestellte Projekt, das Denkmalschutz, Ausbildung und Forschung vereint, wegweisenden Charakter. Das Pompeji Sustainable Preservation Project verdient eine breite Unterstützung!«


Prof. Dr. Stefano De Caro, Director General, International Centre for the Study of the Preservation and Restoration of Cultural Property (ICCROM)

»La formazione di giovani conservatori e restauratori è una delle più importanti garanzie per il futuro della tutela dei monumenti antichi. Questo progetto, che unisce un approccio interdisciplinare ed internazionale ad una formazione sul campo, si muove certamente nella giusta direzione. Il contributo che esso offre attraverso lo sviluppo di capacità e competenze è inoltre di lunga durata ed anche questo è un importante elemento per il futuro della conservazione dei beni culturali.«


Arch. Gisella Capponi, Direttrice dell‘Istituto Superiore per la Conservazione ed il Restauro (ISCR) del Ministero per i Beni e le Attività Culturali 

»Gli aspetti relativi alla definizione dei piani di conservazione programmata, alla formazione e alla sperimentazione di metodologie per la conservazione delle superfici dell’architettura del PSPP rivestono per noi dell’ISCR particolare interesse. In questi campi il nostro Istituto ha maturato negli anni esperienze in Italia e all’estero che saremmo interessati a poter condividere con i partecipanti all’iniziativa.«


Prof. Andrew Wallace-Hadrill OBE FBA, Herculaneum Conservation Project and Director of Research, Faculty of Classics, University of Cambridge 

»Never has Pompeii been more desperately in need of conservation than at the present! Conservation problems are numerous and complex, and resolving them requires more than the mechanical application of known methodologies. Experiment and scientific testing remain fundamental, and for that reason too, in our experience, a major conservation project can add much to our scientific and archaeological knowledge. I wish you all success in your initiative.«


Prof. Dr. Henner von Hesberg, ehem. Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom 

»Wer im Abstand von wenigen Jahren die Stadt besucht hat, wird mit Schrecken feststellen, dass ganze Wände antiker Malerei heute kaum mehr zu erkennen sind und ihre Wirkung verloren haben. Hier muss etwas geschehen! Jetzt ist unbedingt eine Konservierung erforderlich, die den noch vorhandenen Bestand besser schützt und für die Zukunft erhält. Die Abteilung Rom des Deutschen Archäologischen Instituts unterstützt deshalb nachdrücklich diese Initiative.«


Prof. Heather A. Viles, Professor of Biogeomorphology and Heritage Conservation, University of Oxford 

»The vast and complex ruined site at Pompeii presents a unique opportunity to improve our understanding of the causes and rates of deterioration of stonework and plaster. As a result, and building on expertise gained from the study of many other monuments, we will be able to develop novel and sustainable conservation strategies which will help preserve the monuments for years to come. Understanding the combination of factors which are causing deterioration in different parts of Pompeii, and working with (rather than against) natural processes are the foundations of our approach.«


Prof. Dr. Daniele Malfitana, Direttore dell’Istituto per i Beni Archeologici e Monumentali, Consiglio Nazionale delle Ricerche e docente di Archeologia, Università di Catania 

»Pompei rappresenta una palestra straordinaria per chi opera nel settore della ricerca finalizzata allo sviluppo di metodologie e tecniche per il recupero e la conservazione del patrimonio archeologico e monumentale. Produrre conoscenza e ricerca, sperimentare azioni applicative per la conservazione della città antica, formare nuove competenze sono tre obiettivi strategici per il successo di un progetto quale il PSPP. Pompei rappresenta anche il contesto ideale per un dialogo tra scuole diverse perché è attraverso il dialogo ed il confronto, anche metodologico, che si raggiunge eccellenza di risultati.«


Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP 

»Durch die einzigartige Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften im Rahmen des PSPP werden alle beteiligten Fachrichtungen voneinander profitieren. Der Gedanke, Pompeji als Arbeitsfeld für bauphysikalische Forschung zu etablieren, ist ebenso außergewöhnlich wie vielversprechend!«


Prof. Erwin Emmerling, Ordinarius für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München

»Seit Beginn der Ausgrabungen in Pompeji wird in der Stadt restauriert! Kein anderer Ort der europäischen Vergangenheit spiegelt in so dichter Form auch die Geschichte europäischer Restaurierungsmethoden wieder. Allein deswegen ist Pompeji der ideale Ort für ein (Ausbildungs-)Zentrum der Restaurierungswissenschaften!«


Prof. Dr. Massimo Osanna, Soprintendente, Soprintendenza Speciale per i Beni Archeologici di Pompei, Ercolano, Stabia 

»La Soprintendenza Speciale per i Beni Archeologici di Pompei, Ercolano, Stabia ha recentemente intrapreso un piano ambizioso di conoscenza e conservazione del sito archeologico di Pompei, dei suoi edifici e manufatti. Il Pompeii Sustainable Preservation Project condivide gli obiettivi di questo impegno, al quale contribuisce con una preziosa opera di ricerca e formazione. Proprio da uno studio capillare dei monumenti e dalla formazione sul campo di restauratori ed archeologi deve ripartire il lavoro a Pompei, in un‘ottica di collaborazione e dialogo tra istituzioni e discipline.«

Vor Ort > ▄bersicht

VOR ORT

ARBEITEN DES PSPP 2014-2017

Seit dem Jahre 2014 realisierte das POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT folgende Restaurierungs- und Forschungsarbeiten in der Nekropole vor der Porta Nocera:

2014  // Vorkampagne (22.09.-14.11.2014)

  • Erfassung des Erhaltungszustandes
  • Forschung zur Geschichte der Nekropole und Archivrecherche
    zu früheren Restaurierungen
  • Bestands- und Schadenskartierung der Grabbauten EN 14 und ES 07
  • Geophysikalische Untersuchungen, 2D/3D-Digitalisierung, Entwicklung
    einer immersiven Webgallerie (IBAM-CNR)

2015  // Restaurierungs- und Schulungskampagne (7.9.-30.10.2015)

  • Sommerakademie für junge Restauratoren
  • Fotografische Bestandsaufnahme
  • Erste Kampagne für Klimamessungen (Fraunhofer IBP)
  • Fortsetzung der Aktivitäten aus 2014 (IBAM-CNR)

2016  // Restaurierungskampagne Porta Nocera/ Via Nucerina (12.-27.09.2016)

2017  // Forschungsprojekt »Lehmabdichtungen für antike Grabbauten« (2017-2018)

  • Bestandsaufnahme (12.-24.03.2017)
    - Nicht-invasive Feuchtemessungen (Universität Oxford - Fraunhofer IBP)
  • Geophysikalische Untersuchungen, Via Nucerina (IBAM-CNR)

Vor Ort

Laufende Arbeiten des PSPP

Einsatz lokaler Baumaterialen für den Feuchteschutz antiker Grabbauten

Vom 12. bis 24. März 2017 fand eine erste Bestandsaufnahme im Rahmen des PSPP Forschungs- und Konservierungsprojektes »Lehmabdichtungen für antike Grabbauten - Erforschung der Wirkung zum Feuchteschutz und Messung an einer realen Umsetzung 2017-18« statt, welches im vergangenen Januar startete. Das von der Alan and Linde Katritzky Foundation geförderte Projekt erforscht die Wirkung von Lehmabdichtungen zum Feuchteschutz von antiken Grabbauten in der Nekropole vor der Porta Nocera. Das Team in Pompeji umfasst Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik und der Universität Oxford, die eng mit der Soprintendenza Pompei zusammen arbeiten. Bis Ende 2018 sollen Umsetzungen unter Einsatz lokal verfügbarer Lehme messtechnisch untersucht werden.

Darüber hinaus führen Prof. Daniele Malfitana und seine Mitarbeiter vom Institut für Archäologisches Kulturgut und Baudenkmäler des Nationalen Forschungsrats (IBAM-CNR) geophysikalische Untersuchungen in der Via Nucerina durch.

Alumni

Alumni des PSPP berichten von Ihren Erfahrungen

Sommerakademie 2015

An der 1. Internationalen Sommerakademie des PSPP nahmen 10 Studierende aus 5 Ländern und verschiedenen europäischen Hochschulen teil. Auf dieser Seite schildern die Alumni mit persönlichen Kommentaren Ihren Eindruck von den Erfahrungen in Pompeji. Die Angaben hinter den Namen beziehen sich auf das Herkunftsland und die jeweilige, im Herbst 2015 aktuelle Ausbildungs- oder Arbeitsstelle.

 
»An diesem außergewöhnlichen Ort, mit all den herzlichen und motivierten Menschen zu lernen und zu arbeiten, war eine großartige Erfahrung für mich. Besonders die Internationalität der Gruppe brachte Vielfalt, neue Perspektiven und Lebendigkeit in die Diskussionen, die konservatorische Arbeit und in die Nekropole vor der Porta Nocera. Die Zeit in Pompeji Bereich bereicherte mich um wertvolle Erfahrungen im Bereich der konservatorischen Arbeit in einer Weltkulturerbe-Stätte - dies ist im speziellen der Idee des PSPP zu verdanken, die es ermöglicht über alle Schritte, von der Bestandsaufnahme, über Konzeption, bis hin zur Umsetzung der Not Konservierungs-Maßnahme, zu einem konkreten Verständnis der Anforderungen einer Archäologischen Städte zu gelangen. Mit vielen freudigen Erinnerungen im Gepäck sage ich Dankeschön PSPP und Dankeschön an alle Mitstreiter. Es war mir eine große Freude.«

Edith Aichinger
Deutschland, Technische Universität München


 
»Durch die Teilnahme an der Sommerakademie konnte ich viele wichtige Erfahrungen sammeln und neue Erkenntnisse erlangen. Dies ist zum einen dem interkulturellen Austausch zu verdanken, dass er immer wieder zu interessanten Diskussionen und neuen Ideen führte, aber auch der Struktur der Sommerakademie. Diese ermöglichte durch Vorträge, Exkursionen und dem Mitwirken bei der Entwicklung und Ausführung des Konservierungs-Konzepts für die Porta Nocera Nekropole, die Erlangung eines ganzheitlichen Verständnisses für die Situation vor Ort, die Problematiken und den Umgang mit einer antiken, archäologischen Stätte. Ich freue mich, dass ich dabei sein konnte, wünsche dem Projekt alles Gute und bin überzeugt, dass es auch in Zukunft erfolgreich weitergehen wird.«

Viola Klein
Deutschland, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart


 
»Pompeji ist mir eine Freude, dort zu arbeiten, zu lernen, die Umgebung zu bereisen, zusammen mit engagierten Menschen aus verschiedenen Ländern. Das alles ermöglichte mir das PSPP und ich hoffe, dass es das noch vielen anderen ermöglichen wird. Denn am schönsten und am sinnvollsten für den Erhalt von Pompeji sind das wiederkommen und weitermachen!«

Clara Friedl
Deutschland, Technische Universität München



»In seguito alla campagna del PSPP mi sento arricchita. La possibilità di lovorare con un gruppo internazionale è molto stimolante perchè si mettono a confronto esperienze, idee, punti di vista, e opprocci diferenti.«

Chiara Marcon
Italien,
University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland

 



»This project is a fresh breeze in Pompeii: nice energy blowing in the old site, in order to try the best to preserve it. Este proyecto es aire fresco para Pompeya: energia positiva dedicada a preservarlo.«

Montserat Lasunción Ascanio
Spanien, Freischaffende Restauratorin - Rom / Lyon / Barcelona

 




»È un gran piacere per me poter salutare e ringraziare nella mia lingua madre tutti coloro che mi hanno dato la possibilità di partecipare al workshop sul restauro della necropoli di porta Nocera a Pompei in Italia che ha avuto luogo dal 09/09/2015 al 04/11/2015, nell’ambito del PSPP “Pompeii Sustainable Preservation Progect” in collaborazione con l’istituto Fraunhofer per la fisica della costruzione.

Il programma a cui ho potuto partecipare in questi ultimi due mesi  era estremamente ricco dal punto di vista degli aspetti tecnico-artistici e mi ha permesso di apprendere nuovi metodi e un nuovo modo di pensare al restauro, a livello spirituale ed educativo. L’atmosfera di lavoro era stimolante, le relazioni umane erano altamente professionali e cordiali all’interno del gruppo internazionale dei partecipanti: italiani, tedeschi ed altri, coordinatori, esperti e studenti.

Penso che un progetto come il PSPP basato su alti principi e profondi valori e diretto da persone di grande esperienza, sapere e d’alta sensibilità non solo verso gli oggetti da sottoporre a restauro, ma anche riguardo al modo di direzione delle risorse umane non poteva che avere successo.

Vorrei ringraziarvi ancora una volta per questa opportunità unica che mi ha permesso di vivere e sperimentare in una città antica come Pompei, augurandovi un continuo successo.«

8 novembre 2015 corrispondente al calendario lunare 26 Muߪąarram 1437 H.

Joliana Salloum
Syrien, Università Roma Tre



»An der PSPP Summer School teilzunehmen war nicht nur auf Grund der kulturellen Wichtigkeit Pompejis ein großartige Erfahrung für mich. Sich mit den komplexen Gegebenheiten einer archäologischen Stätte im Zusammenhang mit einer Konservierungsmaßnahme zu beschäftigen, war eine gute und hilfreiche Übung für jedes weitere restauratorische und konservatorische Denken und Handeln. Auch der Austausch untereinander und mit erfahrenen Restauratoren, genauso aber die interdisziplinäre Zusammenarbeit z. B. mit Archäologen hat mir sehr viel gebracht und Spaß gemacht.«

Karoline Santowski
Deutschland, Technische Hochschule Köln



»Johann Wolfgang von Goethes Aussage über Pompeji (1787): ›Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte‹, hat bis heute seine Gültigkeit behalten. Die anhaltende Attraktivität der antiken Stadt mag auch daran liegen, das es den Traum derjenigen erfüllt, welche die Stadt wieder beleben wollen. Um die Stadt auch als solche wahrnehmen zu können, erfordert sie nach Kevin Lynch, ein wieder erkennbare Form und eine räumliche Struktur, aus der die Lage von Objekt und Betrachter unverkennbar hervorgeht und so ein emotionales Image schafft (identity 7 structure / meaning). Das PSPP-Projekt versucht genau hier neue Ansätze zu finden und bietet dabei eine Plattform für die jungen Generationen.«

Christian Kaiser
Italien, Technische Universität München



»Sudjelovati u Porta Nocera kampanji (projektu) za mene je bilo odli─Źno iskustvo iz nekoliko bitnijih razloga. Bilo je zanimljivo raditi sa studentima i stru─Źnjacima iz razli─Źitih zemalja tj. razli─Źitih iskustava jer su se kroz brojne rasprave tijekom samog rada na grobnicama mogla ─Źuti razna mišljenja o upotrebljenim materijalima i metodologiji njihove primijene. Osim stjecanja novih znanja to mi je omogu─çilo usporedbu s uobi─Źajenom hrvatskom praksom te razinom edukacije studenata konzervacije-restauracije u mojoj zemlji. Pošto nikada prije nisam imala priliku raditi na lokalitetu kojemu su potrebne hitne mjere zaštite poput ovog (u smislu brojnih ošte─çenja i alarmantne potrebe za konsolidacijom), za mene je vrlo vrijedno iskustvo bilo usmjeriti pa┼żnju na odabir prioriteta te na─Źin na koji posti─çi optimalan u─Źinak zaštite u zadanim okvirima. Bez obzira na njegovu ugro┼żenost, ovakav na─Źin razmišljanja nu┼żan je u suo─Źavanju sa bilo kojom strukturom jer su idealni uvjeti rada u praksi vrlo rijetki te uvijek valja odvagati prednosti i nedostatke. Stoga me rad na Porta Nocera nekropoli potaknuo da hrvatskim studentima uka┼żem na razliku izme─Ĺu idealnog pristupa i ─Źitavog niza problema na koje se nailazi rade─çi u praksi te ih usmjeriti kako da u realnim, ne-idealnim uvjetimima postignu optimalne razultate. I na kraju, uz korist upoznavanja s nekim novim materijalima (npr. foam mortar), od prezentacija studenata, organizatora kampanje i ostalih stru─Źnjaka tijekom njena posljednja dva dana, sretna sam na prilici da budem dijelom ove kampanje jer sam upoznala ljude koji strastveno vole svoj posao. Mislim da je ova kampanja te anga┼żman njenih organizatora i svih njenih sudionika vrlo va┼żan i velik doprinos napretku konzervatorsko-restauratorske struke te hvale vrijedan pristup zaštiti svjetske kulturne baštine.«

doc.mr.art. Neva Pološki, Odsjek za konzerviranje
i restauriranje umjetnina Akademija likovnih umjetnosti, Zagreb, Hrvatska

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Fördern Sie Forschung und Ausbildung zum Erhalt unseres Kulturerbes!

Das POMPEII SUSTAINABLE PRESERVATION PROJECT wird auf Basis von Fundraising und Spenden finanziert.

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere Arbeit fortsetzen! Ihre Spenden dienen der Erforschung und Entwicklung von Methoden, Materialien und Verfahren zur langfristigen Erhaltung antiker Stätten und der Wissensvermittlung an junge ForscherInnen und RestauratorenInnen. Sämtliche Arbeiten im Rahmen des Projekts kommen dem dauerhaften Erhalt der Nekropole vor der Porta Nocera in Pompeji zu Gute. Bitte überweisen Sie Ihre Zuwendung auf folgendes Spendenkonto: 

Empfänger: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Bankinstitut: Deutsche Bank, München
IBAN: DE86 7007 0010 0752 1933 00  -  BIC: DEUTDEMM
Verwendungszweck: “Spende für das PSPP, 003-320285“

Hinweis

Spenden Sie alternativ via HelpDirect auf unserer Projektseite
oder direkt über folgenden Link:

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Für Fragen rund um Ihre Spende erreichen Sie uns unter: spenden@pompeii-pspp.org
Wir danken allen Freunden und Partnern, die das PSPP finanziell unterstützen!

Aktuelles

Veranstaltungen

Internationale Auftritte

Vorstellung des Projekts auf folgenden Veranstaltungen:

  • 17. Januar 2017: »Weltkulturerbe Pompeji: Gestern-Heute-Morgen. NEUE Ansätze für die Restaurierung im Pompeii Sustainable Preservation Project«
    Prof. Dr. Ralf Kilian, München. In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis der Antike, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Kulturinitiative Phoenix Pompeji e.V. und der Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte.

Rückblick

Kontakt


Direktor des Projekts

Prof. Dr. Ralf Kilian
ralf.kilian@ibp.fraunhofer.de
Telefon +49 8024 643-285

Projektkoordination
Sara Saba, PhD
sara.saba@ibp.fraunhofer.de
Telefon +49 8024 643-192


Wissenschaftlicher Beirat

Dr. Anna Anguissola
anna.anguissola@unipi.it

 


Wissenschaftlicher Beirat
Dr. Albrecht Matthaei
albrechtmatthaei@googlemail.com

 

Presse
Tanja Fleck
tanja.fleck@ibp.fraunhofer.de
Telefon +49 8024 643-366

Impressum

Das
Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart

ist eine rechtlich nicht selbstständige Einrichtung der

Fraunhofer-Gesellschaft 
zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Hansastraße 27 c
80686 München
Internet: www.fraunhofer.de
E-Mail: info@zv.fraunhofer.de

Verantwortliche Redakteure:

Tanja Fleck (V.i.S.d.P.)

Hinweis: Bei allgemeinen Fragen zum Institut, wenden Sie sich bitte an die unter Kontakt angegebenen Ansprechpartner.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a
Umsatzsteuergesetz: DE 129515865

Registergericht
Amtsgericht München
Eingetragener Verein
Register-Nr. VR 4461

Vorstand

Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident, Unternehmenspolitik
Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Technologiemarketing und Geschäftsmodelle
Prof. Dr. Alexander Kurz, Personal, Recht und Verwertung
Prof. (Univ. Stellenbosch) Dr. Alfred Gossner, Finanzen, Controlling (inkl. Betriebswirtschaft, Einkauf, Liegenschaften) und IT

Nutzungsrechte

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